Walter Niederbauer
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Gasthof Schloss Aigen
2023 Aug 03
Das Schloss Aigen liegt nicht sonderlich zentral in Salzburg, dafür aber umso schöner am Stadtrand, mit der Möglichkeit von dort auch nette Spaziergänge in schöner, ländlicher Umgebung zu machen.
Ich gebe zu, wir fahren ausschließlich zum Essen hin und bisher waren wir auch immer sehr zufrieden, zumindest mit dem Essen. Beim Personal gibt es solche und solche, je nachdem, wen man erwischt, bei den Chefs hat man manchmal das Gefühl, dass sie manche Gäste mehr oder freundlicher umsorgen als andere... Freunde von uns gehen deshalb auch nicht mehr hin.
Wir sind aber hartnäckig und konzentrieren uns aufs Essen, welches eigentlich immer sehr gut war. Es gibt keine ganz besonders außergewöhnlichen Sachen, eher "normale" Gerichte wie Steaks oder Schnitzel oder Tafelspitz, die sind aber durchwegs alle sehr gut zubereitet. Als Beispiel was wir letztes mal bestellten: gebeizten Saibling mit Humus, Mango und Zitrone, Variation von der Gänseleber mit Wachauer Marille, Selleriecreme und Butterbrioche, Beef Tatar „Schloss Aigen“ vom heimischen Rinderfilet mit Wachtelei, Senfcreme und Schwarzbrottoast, Hummerbisque mit Garnelen und Erbsen, Rücken vom heimischen Milchkalb mit Eierschwammerl, Schupfnudeln, Safran-Zwiebel und schwarzem Trüffel und als Nachspeisen dreierlei Sorbets bzw. Tahiti-Vanilleeis mit Nusskrokant und Aceto Balsamico.
Besonders hervorheben kann man auch noch das Ambiente: es handelt sich zwar um ein sehr altes Gebäude, das hat aber einen sehr netten Charme und der Gastgarten im Innenhof ist bei gutem Wetter einfach genial. Nicht umsonst gehen hier auch Promis aus und ein, wir haben z. B. schon Franz Beckenbauer getroffen oder Axel Milberg und andere.
Ich gebe zu, wir fahren ausschließlich zum Essen hin und bisher waren wir auch immer sehr zufrieden, zumindest mit dem Essen. Beim Personal gibt es solche und solche, je nachdem, wen man erwischt, bei den Chefs hat man manchmal das Gefühl, dass sie manche Gäste mehr oder freundlicher umsorgen als andere... Freunde von uns gehen deshalb auch nicht mehr hin.
Wir sind aber hartnäckig und konzentrieren uns aufs Essen, welches eigentlich immer sehr gut war. Es gibt keine ganz besonders außergewöhnlichen Sachen, eher "normale" Gerichte wie Steaks oder Schnitzel oder Tafelspitz, die sind aber durchwegs alle sehr gut zubereitet. Als Beispiel was wir letztes mal bestellten: gebeizten Saibling mit Humus, Mango und Zitrone, Variation von der Gänseleber mit Wachauer Marille, Selleriecreme und Butterbrioche, Beef Tatar „Schloss Aigen“ vom heimischen Rinderfilet mit Wachtelei, Senfcreme und Schwarzbrottoast, Hummerbisque mit Garnelen und Erbsen, Rücken vom heimischen Milchkalb mit Eierschwammerl, Schupfnudeln, Safran-Zwiebel und schwarzem Trüffel und als Nachspeisen dreierlei Sorbets bzw. Tahiti-Vanilleeis mit Nusskrokant und Aceto Balsamico.
Besonders hervorheben kann man auch noch das Ambiente: es handelt sich zwar um ein sehr altes Gebäude, das hat aber einen sehr netten Charme und der Gastgarten im Innenhof ist bei gutem Wetter einfach genial. Nicht umsonst gehen hier auch Promis aus und ein, wir haben z. B. schon Franz Beckenbauer getroffen oder Axel Milberg und andere.
the Design Museum
2024 Apr 22
Nun, das Design Museum ist ein modern designtes Haus, mit einer imposanten Dachkonstruktion, die man teilweise von außen, teils von innen sieht. Deswegen wird man aber vermutlich nicht hierhergehen…
Sie kostenlosen Anteile des Museums befanden sich bei meinem Besuch in den beiden oberen Stockwerken und man sieht natürlich einiges was neu entworfen wurde in den letzten etwa 100 Jahren. Querbeet muss man sagen vom Telefon bis zum Computer, verschiedene Möbel- und ein paar Kleidungsstückestücke, verschiedene Schriftarten, Verkehrszeichen U-Bahnpläne. Ich persönlich hätte mir deutlich mehr versprochen. Da der Eintritt ins Museum aber nichts kostet darf man das auch nicht zu streng bewerten (einem geschenkten Gaul…). Im Erdgeschoß war übrigens eine Ausstellung über Skateboards oder jemanden der Skateboards entwirft, die hätte Eintritt gekostet, ich habe sie nicht besucht. Mein Fazit: wenn man grade in der Nähe ist, kann man es sich anschauen, extra hinfahren bringt es m. E. Nicht.
Sie kostenlosen Anteile des Museums befanden sich bei meinem Besuch in den beiden oberen Stockwerken und man sieht natürlich einiges was neu entworfen wurde in den letzten etwa 100 Jahren. Querbeet muss man sagen vom Telefon bis zum Computer, verschiedene Möbel- und ein paar Kleidungsstückestücke, verschiedene Schriftarten, Verkehrszeichen U-Bahnpläne. Ich persönlich hätte mir deutlich mehr versprochen. Da der Eintritt ins Museum aber nichts kostet darf man das auch nicht zu streng bewerten (einem geschenkten Gaul…). Im Erdgeschoß war übrigens eine Ausstellung über Skateboards oder jemanden der Skateboards entwirft, die hätte Eintritt gekostet, ich habe sie nicht besucht. Mein Fazit: wenn man grade in der Nähe ist, kann man es sich anschauen, extra hinfahren bringt es m. E. Nicht.
SUSHISAMBA London
2024 Apr 22
Auf der Suche nach einem Sushilokal kamen wir am SUSHISAMBA vorbei, hatten aber zunächst kein Glück ohne Reservierung.
Also für ein paar Tage später für unseren letzten Abend in London eine Reservierung versucht. Es gibt die Optionen: Restaurant, an der Sushibar wo man den Sushimeistern zusehen kann und Bar. Das Restaurant war ausgebucht, da wir selber gerne kochen, kam uns das Angebot, den Köchen zuzusehen an der Sushibar aber sehr entgegen.
Leider sind die Stühle an der Sushibar aber so niedrig, dass man maximal die Köpfe der Köche sieht, aber nicht was sie machen.
Egal, wir bestellten wieder mal viele Sachen: Tacitos mit Krabbenfleisch, Tempuragarnelen-Rockshrimps, Seviche vom Lachs, Toro-Tiradito, zwei Sushirollen und Schweinerippchen vom Grill. War alles sehr gut zubereitet, relativ langweilig waren die Tempuragarnelen, dafür umso besser das Toro- Tiradito, das war wirklich absolut genial.
Das Restaurant liegt im 38. Stock des Herontowers, leider hat man trotzdem keinen allzuguten Blick, nicht mal von der Terrasse aus, da vieles davorgebaut ist. Vielleicht vom Restaurant aus, aber da waren wir nicht.
Normalerweise hätte es vielleicht auch fünf Sterne gegeben, wenn wir nicht ein paar Tage vorher im Zuma ähnliche Gerichte noch deutlich besser zubereitet bekommen hätten.
Also für ein paar Tage später für unseren letzten Abend in London eine Reservierung versucht. Es gibt die Optionen: Restaurant, an der Sushibar wo man den Sushimeistern zusehen kann und Bar. Das Restaurant war ausgebucht, da wir selber gerne kochen, kam uns das Angebot, den Köchen zuzusehen an der Sushibar aber sehr entgegen.
Leider sind die Stühle an der Sushibar aber so niedrig, dass man maximal die Köpfe der Köche sieht, aber nicht was sie machen.
Egal, wir bestellten wieder mal viele Sachen: Tacitos mit Krabbenfleisch, Tempuragarnelen-Rockshrimps, Seviche vom Lachs, Toro-Tiradito, zwei Sushirollen und Schweinerippchen vom Grill. War alles sehr gut zubereitet, relativ langweilig waren die Tempuragarnelen, dafür umso besser das Toro- Tiradito, das war wirklich absolut genial.
Das Restaurant liegt im 38. Stock des Herontowers, leider hat man trotzdem keinen allzuguten Blick, nicht mal von der Terrasse aus, da vieles davorgebaut ist. Vielleicht vom Restaurant aus, aber da waren wir nicht.
Normalerweise hätte es vielleicht auch fünf Sterne gegeben, wenn wir nicht ein paar Tage vorher im Zuma ähnliche Gerichte noch deutlich besser zubereitet bekommen hätten.
Tate Modern
2024 Apr 22
Riesiges Gebäude, war früher mal ein Kraftwerk. Über Kunst und Geschmack kann man streiten, ich würde mal sagen auch wenn ich genug Platz und Geld hätte würde ich 99% der Kunstwerke nicht haben wollen, auch wenn ich auf modern stehe. Eintritt ins Gebäude ist frei, ein Teil der Ausstellungen ist kostenpflichtig.
som saa
2024 Apr 19
Ins Som Saa sind wir wieder mal ganz zufällig und kurz entschlossen gekommen und wir haben es wieder mal nicht bereut.
Wir sind ja sehr Asien-afin was das Essen angeht und thailändisch gehört sowieso zu unseren Favoriten. Trotzdem wurden wir hier sehr überrascht, denn die Gerichte waren teilweise sehr außergewöhnlich und haben wir so noch nicht gehabt. Die ganze Karte las sich nicht wie bei unseren Thais daheim.
Recht normal waren der Som Tam (Papayasalat) und die Hühnchenspieße. Normal im Sinne von: das hatten wir schon mal und war uns so oder so ähnlich bekannt.
Die dritte Vorspeise war aber ein Salat von der (rohen) Seebrasse - sehr ungewöhnlich aber auch hervorragend gut - und anschließend die Hauptspeisen: Rotes Rindfleischcurry sowie Kokosnusscreme mit fermentiertem Schweinefleisch, Garnelen und Gemüse. Auch diese beiden überhaupt nicht Standard sondern sehr ungewöhnlich aber auch sehr gut abgeschmeckt. Als Nachspeise haben wir dann noch ein gesalzenes Palmzuckereis mit einer gebratenen Banane bekommen. Nicht so mein Geschmack aber meine Frau war begeistert.
Obwohl wir Zwanzig Minuten vor der eigentlichen Öffnung da waren, durften wir schon rein an einen Tisch und mussten nicht draußen vor der Tür warten.
Alles in allem wieder mal ein Glücksfall für uns dieses tolle Restaurant zu finden. Sehr empfehlenswert!
Wir sind ja sehr Asien-afin was das Essen angeht und thailändisch gehört sowieso zu unseren Favoriten. Trotzdem wurden wir hier sehr überrascht, denn die Gerichte waren teilweise sehr außergewöhnlich und haben wir so noch nicht gehabt. Die ganze Karte las sich nicht wie bei unseren Thais daheim.
Recht normal waren der Som Tam (Papayasalat) und die Hühnchenspieße. Normal im Sinne von: das hatten wir schon mal und war uns so oder so ähnlich bekannt.
Die dritte Vorspeise war aber ein Salat von der (rohen) Seebrasse - sehr ungewöhnlich aber auch hervorragend gut - und anschließend die Hauptspeisen: Rotes Rindfleischcurry sowie Kokosnusscreme mit fermentiertem Schweinefleisch, Garnelen und Gemüse. Auch diese beiden überhaupt nicht Standard sondern sehr ungewöhnlich aber auch sehr gut abgeschmeckt. Als Nachspeise haben wir dann noch ein gesalzenes Palmzuckereis mit einer gebratenen Banane bekommen. Nicht so mein Geschmack aber meine Frau war begeistert.
Obwohl wir Zwanzig Minuten vor der eigentlichen Öffnung da waren, durften wir schon rein an einen Tisch und mussten nicht draußen vor der Tür warten.
Alles in allem wieder mal ein Glücksfall für uns dieses tolle Restaurant zu finden. Sehr empfehlenswert!